Bücher über Schatzsuche
 
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Riedegost - Das Geheimnis der verlassenen Burg

von Dietmar Wetzel, Boddin 2013

kein Buch über Schatzsuche, ein geschichtlich spannendes Werk zur Burg Riedegost mit vielen Abbildungen und Quellenangaben.

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Beruf Schatzsucher

von Michel Bagnaud, Schönbach 1992

ein Handbuch mit Geschichten zu ungehobenen Schätzen der Welt.

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Schatzsuche

von Hans Roden , Heyne 1963

der Autor galt in den 60er Jahren als Schatzsucher Nummer 1.

Auch er bezeichnete sein Buch als "Handbuch der Schatzsucher".

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Auf Schatzsuche - von Grabräubern, Geisterbeschwörungen und anderen Jägern verborgener Reichtümer

von Johannes Dillinger, Herder 2011

Johannes Dillinger klärt auf. Was ist Schatzsuche? Seit wann gibt es sie und hat sie wirklich Aussicht auf Erfolg? Diese Buch hilft alles ein wenig klarer zu sehen und klärt auf über Wahrheit und Fiktion.

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Der Templerschatz - eine Spurensuche

von Tobias Daniel Wabbel
Gütersloher Verlagshaus

Der Templerschatz - Wahrheit oder Fiktion? Zahlreiche Bücher wurden geschrieben, die aber Romancharakter haben. Was ist mit der Wahrheit? Welche historischen Fakten stehen hinter diesem Schatz? Der Autor hat die Spuren erstmalig ernsthaft und wissenschaftlich verfolgt.

Dieses Buch wird Sie fesseln, es darf in keiner Sammlung fehlen!

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Handbuch für Schatzsucher

von Reinhold Ostler
Pietsch Vlg., Stuttgart

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Schatzräuber - die Suche der Stasi nach dem Gold der Nazizeit

von Andreas Förster
Ch. Links Verlag

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Schweiss der Sonne, Tränen des Mondes - Chronik einer Schatzsuche

von Peter Lourie

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Auf Schatzsuche in Deutschland. Schätze die noch zu finden sind.

von Reinhold Ostler
Pietsch Vlg., Stuttgart, 1997

Schätze aus längst vergangenen Tagen. Es gibt sie noch immer: vergraben, eingemauert oder versenkt.

Viele tausend Zentner Gold, Silber und Juwelen liegen irgendwo in Deutschland. Schätze, die immer noch auf ihren Finder warten und deren Spuren dieses Buch verfolgt. Spannend berichtet es von geheimnisvollen Vorgängen während des letzten Krieges, als tonnenweise Gold der Reichsbank in verschwiegenen Depots gelagert wurde.

Von Kunstwerken im Wert von aberhundert Millionen Mark ist die Rede, die bis auf weiteres verschwunden sind. Was ist dran an den Gerüchten um das berühmte Bernsteinzimmer? Auch längst vergangene Zeiten geben Rätsel auf: Was weiss man über Münzschätze, Kriegskassen und Kirchenglocken aus dem 30jährigen Krieg? Wo vermuten Experten heute den Nibelungenschatz? Wie kommt man Räuberbanden auf die Schliche, die ihr Diebesgut einst auf der Flucht verbergen mussten?

Dieses Buch informiert nicht nur über faszinierende Gold- und Silberschätze, sondern hilft auch, sich im Dschungel deutscher Schatzsuche-Paragraphen zurecht zu finden.

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Da liegt Gold. Verborgene Schätze in aller Welt.

von Janusz Piekalkiewicz
Pietsch Vlg., Stuttgart, 1997

Endlich, nach zwei Jahrzehnten, ist ein Klassiker der Schatzliteratur wieder lieferbar. 1971 erstmals aufgelegt und gleich sehr erfolgreich, war dieser Titel über Jahre vergriffen, was die Antiquariatspreise in die Höhe trieb und die Laune vieler Schatzsucher verdarb. Mit dieser Sonderausgabe wird das Goldfieber nun wieder angeheizt. Autor Piekalkiewicz berichtet von Millionenschätzen, die immer noch verborgen sind: vergrabene Beute, Kronjuwelen, Piratenlager, goldgefüllte Schiffe und viele mehr. Aber man braucht nicht erst vom Fieber der Schatzsuche erfasst sein, um an den Geschichten von der Schatzinsel, dem Nibelungengold den verborgenen reichtümern der Inkas, der Gotländer, von Kauffahrern, Templern und Piraten Gefallen zu finden und sich von Schätzen in Amerika, Australien, Afrika und Europa in höchste Spannung versetzen zu lassen. Dieses Buch ist ein faszinierendes Kompendium aus Plänen, alten Dokumenten, historischen Fotografien und detaillierten Berichten über vergebliche Expeditionen - für jeden, der Abenteuer liebt und Schatzspuren gerne selbst verfolgt. Janusz Piekalkiewicz, erfolgreicher Filmemacher und Buchautor, wurde 1925 in Warschau geboren und starb 1988. Im Alter von 19 Jahren beteiligte er sich am Warschauer Aufstand von 1944. So geriet er in KZ-Haft in Grossbeeren bei Berlin. 1945 kehrte er nach Polen zurück. Ab Ende der 50er Jahre war er abwechselnd in Wien, Paris, London und der Bundesrepublik tätig. Bekannt wurde er einem breiten Lesepublikum durch seine Veröffentlichungen zu den Themen Schatzsuche und Zweiter Weltkrieg.

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Das neue Handbuch für Schatzsucher.

von Reinhold Ostler
Pietsch Vlg., Stuttgart, 1999

Schätze aus längst vergangenen Zeiten - es gibt sie immer noch. Vergraben, eingemauert oder versenkt.
Vor zehn Jahren erschien die erste Auflage des Handbuch für Schatzsucher und zum ersten Mal wurde nicht geheimnisvoll und andeutungsweise über verschollene Schätze berichtet, sondern über die Sache selbst: das Handwerkszeug, die technischen Hilfsmittel sowie die Kunst, Schätze zu finden, zu bergen und auszuwerten. Das Buch löste seinerzeit einen wahren Boom aus. Schätze im Wert von vielen Millionen wurden mit Hilfe der beschriebenen Methoden und des vermittelten Know-hows gefunden.

Um auch für die kommenden Jahre Massstäbe zu setzen, hat Experte Reinhold Ostler das Werk jetzt völlig überarbeitet, auf den neuesten Stand gebracht und viele neu gewonnene Erfahrungen eingearbeitet, damit es auch in Zukunft bleibt, was es war: das Standardwerk zur Schatzsuche.

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Fährte des Goldes. Verborgenen Schätzen auf der Spur

von Reinhold Ostler
Pietsch Verlag Stuttgart, 2001

Schätze aus längst vergangenen Tagen. Es gibt sie noch immer: vergraben, eingemauert oder versenkt und das weltweit. Der bekannte Schatzsucher Reinhold Ostler präsentiert in diesem Buch bislang unbekannte Schatzgeschichten und neue Spuren zu sagenhaften Reichtümern. So berichtet er von seiner letzten Expedition auf die legendäre Schatzinsel Cocos Island, die Aufschluss über das Depot des Piraten Bonito gab. Was hat es mit den goldenen Statuen auf sich, die in einem geheimnisvollen Tempel tief im Dschungel Ugandas von einem Pygmäenstamm bewacht werden? Was ist dran an den Gerüchten über bisher unbekannte Goldschätze in den USA? Was weiss man von dem legendären Goldschatz, der in einem mysteriösen Stollensystem irgendwo in Nicaragua liegen soll? Auch in Europa warten Schätze auf ihre Entdecker. Etwa der verschollene albanische Staatsschatz oder das seit dem Zweiten Weltkrieg verborgene Partisanengold in Griechenland. Ein Buch für Schatzsucher und alle, die das Abenteuer lieben.
 

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Piratenschätzen auf der Spur. Indizien, Fakten und Legenden.

von Nicolas Serrano
Pietsch Vlg., Stuttgart, 2000
 

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Schatzschiffe des 20. Jahrhunderts. Untergang und Bergung.

von Nigel Pickford
Delius, Klasing, Bielef., 2000

"Aha, Bildband", denkt, wer das Buch in die Hand nimmt. Und tatsächlich hat der britische Schatzspezialist Nigel Pickford umfangreiches, ja geradezu üppiges Bildmaterial beigegeben -- fast durchweg seltene Aufnahmen, die man so leicht sonst nicht zu sehen b
ekommt.

Aber Pickfords neues Buch gehört dennoch nicht zu jenen Coffee-Table-Books, die Delius Klasing so hervorragend zu produzieren weiss und die einfach herumliegen, damit der Besitzer immer wieder mal gedankenverloren die Seiten wenden kann, um sich an maritimen Szenerien zu erfreuen: Dazu bietet Pickford zu ausgiebigen Lesestoff; kein unwichtiger Umstand, falls Sie den Band verschenken möchten: Wer die Schatzschiffe aus dem Knisterpapier gewickelt hat, dürfte schwerlich nach 20 Minuten Bildergucken schon wieder in der Küche aufkreuzen, um zu fragen, wann es eigentlich Essen gibt.

Pickford hat etwas zu erzählen und er erzählt es gut. Bereits sein Vater ist getaucht, hat Schätze gesucht und sie gehoben. Der Sohn kann als Autor auf dieses Familienwissen zurückgreifen. Nicht nur Tauchbegeisterten wird allerhand geboten, auch wer an der Geschichte der beiden Weltkriege interessiert ist oder an Marinegeschichte allgemein, wird auf seine Kosten kommen; so war dem Rezensenten etwa die Geschichte des Wracktauchens, die Pickford in der Einleitung bietet, weitgehend neu.
 

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Schatzsucher. Auf der Jagd nach dem verlorenen Gold der Jahrhunderte.

von Günter Seuren, Sylvio Heufelder
Bechtermünz Vlg., Augsbg., 2000

Irgendwo da draussen gibt es sie noch: unermessliche Schätze um Verborgenen. Sie sind verschollen im Dickicht der Zeit - aber sie sind Wirklichkeit. Sind sie Wirklichkeit? Niemand hat sie bis jetzt gefunden. Doch immer wieder ziehen abenteuerkühne Männer hinaus, um reich zu werden . . . oder um sich die Knochen zu brechen.

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Schatzsucher haben noch Chancen.

von Janusz Piekalkiewicz
Pietsch Vlg., Stuttgart, 1999


Nach »Da liegt Gold« (1997) ist nun auch der zweite Schatzsuche-Klassiker von Erfolgsautor Janusz Piekalkiewicz wieder lieferbar. 1975 zum ersten Mal erschienen, schlug das Buch mit seinen authentischen Schatzgeschichten aus fünf Kontinenten zwei Jahrzehnte lang zahllose Goldfinger in seinen Bann - faszinierende und fesselnde Gechichten von der Jagd nach Gold und edlem Geschmeide, von Piraterie, Verrat, Abenteuer und Totschlag. Auch in der Neuauflage finden sich natürlich wieder die praktischen Anleitungen für die Schatzsuche. Faszinierend ist auch der Anhang des Buches mit über 200 Hinweisen auf weltweit verborgene Schätze. Die meisten der versunkenen Schiffe, vergrabenen Goldbarren und Kisten voller Diamanten sind übrigens auch heute noch nicht geborgen. Grund genug für versierte Spürnasen, jetzt ihre Chance zu nutzen.


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  Versunkene Schätze. Schiffe und ihre Schicksale.

von Nigel Pickford
Delius, Klasing, Bielef., 1995

Gesunkene spanische Karavellen und Piratensegler, beladen mit Gold und Silber; ein Schiff mit der Kunstsammlung Katharinas der Grossen an Bord, untergegangen in der Ostsee, - 40 legendäre "Schatzschiffe" und ihre Geschichte werden in dieser Bilddokumentation vorgestellt. Die Darstellung beginnt mit einem römischen Handelsschiff aus vorchristlicher Zeit und endet mit dem italienischen Liniendampfer "Andrea Doria", der 1956 vor New York sank.

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